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08.09.2016

Digitalisierungs-Druck fordert alle Hierarchieebenen heraus: Einkauf 4.0 stellt Mitarbeiter wie Führungskräfte vor neue Anforderungen

Die Digitalisierung ändert für Unternehmen vieles grundlegend. Diese Veränderungen stellen das Management vor eine große Herausforderung, verlangen aber auch den Mitarbeitern enorm viel ab. Veränderungen müssen verstanden, angenommen und gelebt werden, sind aber oft Ursprung großer Angst und daraus resultierendem Stillstand. Dies kann zu einem Problem für Unternehmen werden.

Dank Digitalisierung kann die Arbeit entlang der gesamten Supply-Chain vernetzt und die Effizienz und Effektivität erhöht werden. Eine große Chance für Mitarbeiter & Unternehmen, die alle am selben Strang ziehen müssen. Dafür braucht es Verständnis für die Veränderungen insgesamt sowie die Fähigkeit, diese auf den eigenen Tätigkeitsbereich zu transferieren und über den eigenen Wirkungskreis hinausschauend zu handeln.

Das verlangt dem Mitarbeiter zum einen umfassende Kompetenzen ab: Technologien entwickeln sich immer schneller und fordern auch die stetige Entwicklung von Mitarbeitern. Neben der speziellen Fachexpertise sind zum anderen persönliche Eigenschaften wie Entwicklungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit gefragter denn je. Zudem müssen die Mitarbeiter ein immer stärkeres Maß an Verantwortung tragen, was eine Konsequenz der gestiegenen Flexibilität ist.

Anforderungen und Ängsten mit Vorbildern begegnen

Dass eine solche Vielzahl an Änderungen und Anforderungen an die eigene Person die Mitarbeiter verunsichert, ist verständlich. Das Unternehmen muss über die Führungskräfte auf diese Ängste eingehen und diese beim Digitalisierungsprozess berücksichtigen. Die "digitale Transformation" bedeutet somit weit mehr als eine rein technische und prozessuale Veränderung für ein Unternehmen.

Die Anfragen an die Kerkhoff Interim GmbH als Experte für temporäre Managementunterstützung bestätigen es täglich: Hier die richtigen Lenker bzw. Motoren für die interne Veränderung einzusetzen, ist oft entscheidend. Eine Möglichkeit dazu ist der Einsatz eines Interim-Managers. Dieser kommt auch zeitkritisch in Unternehmen und unterstützt kompetent bei der Umsetzung von Veränderungsprojekten. Die Interim-Manager greifen dabei auf umfassende Erfahrung zurück, die sowohl unternehmens- als auch fachübergreifend ist. Dies belegt die aktuelle Studie der Kerkhoff Interim GmbH. So können die Manager auf Zeit ihre Tätigkeit sofort aufnehmen, die ersten Erfolge früh realisieren und mit ihrem Fachwissen die Digitalisierung des Unternehmens vorantreiben. Gleichzeitig fungieren die Interim Manager als Vorbild für das gesamte Management und die Mitarbeiter. Durch ihre Erfahrung in Veränderungsprozessen können sie zielgruppengerecht im Unternehmen agieren. Der externe Manager kennt alle Schwierigkeiten und hält daher auch der anfänglichen Skepsis, Vorurteilen und der oftmals ablehnenden Haltung im Unternehmen stand. Mit frühen Erfolgen verschafft sich der Interim Manager dann schnell Gehör und kann das notwendige Verständnis und die Akzeptanz für die Digitalisierung erreichen. Im Unternehmen lernt man den Interim Manager vor allem für seine Objektivität und Zielorientierung schätzen - so können Manager und Mitarbeiter auf allen Ebenen von Digitalisierungsideen überzeugt werden.

Operative Lehmschicht dynamisieren

Bei der Herausforderung, die Mitarbeiter über alle Hierarchieebenen zu erreichen und letztlich zu überzeugen, stehen verschiedenste Methoden zur Verfügung. "Insbesondere Lernfabriken werden hier erfolgreich eingesetzt. Denn in den praxisorientierten Simulationen werden die Unternehmensprozesse mit allen spezifischen Besonderheiten abgebildet und von jedem Mitarbeiter nachvollzogen. So wird der Transfer auf die spezielle Tätigkeit im Unternehmen erleichtert und gleichzeitig der Weitblick darüber hinaus geschaffen." erklärt Dirk Schäfer, Geschäftsführer der Kerkhoff Consulting GmbH. Das steigert die Bereitschaft zur Veränderung mitarbeiterseitig enorm. Zudem kann die Lernfabrik auch die aufkommenden Ängste nehmen, indem sie das Ausprobieren der Veränderung und ihrer Konsequenzen ermöglicht. Alle Chancen und Risiken können so selbst erlebt werden.

Externe Unterstützung als Hilfe


Auch die Implementierung der Veränderungen erleichtert der Einsatz einer Lernfabrik enorm. Durch die Praxisnähe werden Inhalte langfristig "gelernt" und somit auch nachhaltig umgesetzt. Darin liegt der wohl größte Vorteil einer Lernfabrik, wie sie auch von Kerkhoff Consulting eingesetzt wird. Denn Veränderungen sollten niemals als Projekt verstanden werden. Stattdessen müssen sie als Teil der Unternehmenskultur gelebt werden. In der Lernfabrik gehen die Mitarbeiter die ersten Schritte in diese Richtung.

Die Digitalisierung beeinflusst jeden im Unternehmen und Herausforderungen machen dabei vor keiner Hierarchieebene halt. Wichtig ist, diesen angemessen zu begegnen. So sind Interim Manager eine Chance, die Skepsis im Unternehmen zu reduzieren und besonders die obersten Hierarchieebenen zu unterstützen, während Lernfabriken durch Erlebtes die Akzeptanz und das Engagement jedes Mitarbeiters erreichen.

Auch in Zeiten der Digitalisierung bleiben die Mitarbeiter der wichtigste Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Die Investition in die externe Unterstützung durch einen Manager oder eine Lernfabrik lohnt sich daher in jedem Fall.

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